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Per Dekret, also ohne jede parlamentarische Kontrolle setzt er die humanen und sozialen Errungenschaften seines Vorgängers Obama wieder außer Kraft.
Nun also wieder europäische Geheimgefängnisse, Waterboarding - Folter nach Republikaner Art wie einst unter Busch Junior. und "a hell off a lot worse ..."
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Eine Collage von Webquellen: "Mund und Nebenhöhlen mit Wasser füllen. Neigung hält Wasserstand unter Lungen, verhindert Ertrinken. Atmung blockiert, Subjekt gerät in Panik"
Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 erlaubte der damalige Präsident George W. Bush ein inoffizielles Programm: Entführung Verdächtiger in Geheimgefängnisse im Ausland und unbegrenzte Haft ohne Prozess (
Guantanamo und z.T. in Europa) Unter der euphemistischen Bezeichnung Enhanced Interrogration Techniques (EIT) legitimierte er Verhörmethoden wie Schlafentzug, Einkerkerung in kleinen Kisten, Isolationshaft, Todesdrohungen usw, sowie das simulierte Ertränken von Verdächtigten (
Waterboarding) Gefangene berichteten darüberhinaus auch über andere Formen schwerer körperlicher und seelischer Misshandlung bis hin zur Abtrennung von Gliedmaßen durch US-Geheimdienstleute bzw Wachmanschaften.
2009, zwei Tage nach seinem Amtsantritt unterschrieb US-Präsident Barack Obama ein Dekret zum Verbot dieser „harten Verhörmethoden“ einschließlich Waterboarding, sowie Dekrete zur Schließung von Guantanamo und der CIA-Geheimgefängnisse (black sites). Mit 90 zu 6 Stimmen verweigerte der Senat allerdings Gelder zur Schließung des Gefangenenlagers. Viele Länder verweigerten die Aufnahme ihrer Landsleute. Derzeit sitzen dort von ca 700 Verdächtigten noch ca. 50 Personen.
Im Wahlkampf hatte Trump gesagt: "Waterboarding ist schön, aber es ist noch längst nicht genug." Er werde noch "weit Schlimmeres als Waterboarding" einführen ... er hat bereits begonnen
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