Auf der langen Sandbank vor Tavira entstanden in den Jahren 1994-99 jährlich seltsame Objekte aus Strandmaterial. Bis zu 4 m hoch: Windmühlen, Pendel, Wippstöcke, fliegende Gestelle, vogelartig, klimpernd, klappernd, knarrend. Nach vielen Jahren hier nun die Aufklärung ...
Die lang gestreckte Insel bietet übrigens auch genügend Raum für magische Bodenobjekte, Sandzeichnungen größeren Ausmaßes. Die ausschließlich von Wind und Wellen -gelegentlich mal von ein paar Möwen oder Kleinflugzeugen- gewürdigt werden. Herrlich!
Ich hoffe, es gibt noch die alte Ferienanlage 'Pedras d'el Rei' bei Santa Luzia nahe Tavira. Von dort geht es mit der kleinen Diesellock auf dieses paradiesische Eiland. Mit einem strammen Nachmittagswalk gelangt man bis an die Inselspitze von der man (vielleicht) mit der Fähre nach Tavira gelangt. Ein guter Ort, um kleine Muscheln in Reis zu essen.
#Das Foto entstand 2011 auf Ameland: kleine Nachmittagsbeschäftigung mit den Kindern .
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